|
|
Modul 1.1
|
Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz-
Kontaktadresse:
Dr. rer. nat. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Auf der Steig 16
55131 Mainz
Tel.: 06131 – 9880
Fax: 06131 – 988505
e-mail: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozent
|
Dr. rer. nat. Paul Nilges, Mainz
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Dieses Modul sollte neben dem Modul Medizinische Grundlagen
im Rahmen des Curriculums obligatorisch und als erstes besucht werden
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Kenntnisse über die kognitive, emotionale und
verhaltensbezogene Grundlagen der Schmerzreaktion und Schmerzmodulation sowie deren Interaktion sowie erste Struktur einer Fallkonzeption entwickeln können aufgrund erster Informationen der bio-psycho-sozialen
Funktionszusammenhänge
Schmerz im Kontext somatischer Diagnostik und Therapie,
psychologische Grundlagen der Schmerzwahrnehmung, -bewertung und –bewältigung, Chronifizierungskonzepte, Grundlagen und Regeln der Anamnese, Schmerzmessung, praktische Übungen
|
|
Inhalt
|
Schmerz im Kontext somatischer Diagnostik und Therapie,
psychologische Grundlagen der Schmerzwahrnehmung, -bewertung und –bewältigung, Chronifizierungskonzepte, Grundlagen und Regeln der Anamnese, Schmerzmessung, praktische Übungen
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Frontaluntericht, Demonstrationen,
Kleingruppenarbeit,Fallbesprechungen,
Medien: Beamer, OH-Projektor, Video
Materialien: CD & Skript
|
|
Besonderheiten
|
Teilnehmer erhalten CD mit Materialien zu Grundlagen,
Diagnostik und Behandlung, Literatur etc.
|
|
Literatur
|
Psychologische Schmerztherapie 6. Aufl. Springer Vlg. 2007,
Kröner-Herwig et al. weiterführende Literatur auf CD
|
|
Dozent
|
Dr. Paul Nilges, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Auf der Steig
14-16, 55131 Mainz, nilges@uni-mainz.de
Tel. 06131-988550
|
|
Qualifikationen Dozent
|
Dr. rer. nat., Psychologischer Psychotherapeut, klinische
und wissenschaftliche Tätigkeit im DRK-Schmerz-Zentrum Mainz, leitender Psychologe, Lehrbeauftragter in klinischer Psychologie am Psychologischen Institut der Universität Mainz, Dozent und Supervisor in der
Ausbildung von Psychotherapeuten, Referent in der Fortbildung von Zahnärzten und Schmerztherapeuten, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung.
|
|
Modul 1.2
|
Physiologische und Medizinische Grundlagen des
Schmerzes für Psychologen, Einführung in Entstehung, Medizinische Diagnostik und Therapie des Schmerzes
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz-
Kontaktadresse:
Dr. rer. nat. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Auf der Steig 16
55131 Mainz
Tel.: 06131 – 9880
Fax: 06131 – 988505
e-mail: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozent
|
Dr. med. B. Nagel, Mainz
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Dieses Modul sollte neben dem Modul Psychologische
Grundlagen im Rahmen des Curriculums obligatorisch und als erstes besucht werden.
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Wissenserwerb von:
- Grundkenntnissen zu neuroanatomischen, physiologischen und
biochemischen Grundlagen des Schmerzes
- Grundkenntnissen in medizinischer Diagnostik und in medizinischen
Therapieverfahren bei Schmerzen
|
|
Inhalt
|
A) Funktionelle Anatomie des Schmerzes
- Physiologie akuter und chronischer Schmerzen - Nozizeption akuter und chronischer Schmerzen - Nozizeptoren und afferente Fasern - Chemische Wirkungen auf Nozizeptoren
- Zentrale Mechanismen von Nozizeption und Schmerz - Schmerzhemmung im ZNS - Plastizität im ZNS
- Neuroendokrinologie und Neuroimmunologie
- (Funktionell)-Somatische
Mechanismen der Schmerzchronifizierung
B) Medizinische Diagnostik und Therapie
- Grundlegende medizinisch-diagnostische Verfahren - Grundlagen der medizinischen Schmerztherapie - Häufige Schmerzformen - Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat
- Kopfschmerzen - Neuropathische Schmerzen - Schmerz bei Tumorerkrankungen - Fibromyalgiesyndrom - CRPS
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Seminar mit Powerpoint-Präsentation
Medien: PC, Beamer
Teilnehmer erhalten CD mit Materialien zu Grundlagen,
Diagnostik und Behandlung, Literatur etc
|
|
Literatur
|
Kröner-Herwig et al., Psychologische Schmerztherapie, 6. Aufl. 2007
Diener/Maier, Das Schmerztherapiebuch, Urban und Fischer 2002
|
|
Dozent
|
Dr. med. Bernd Nagel, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Tagesklinik
für interdisziplinäre Schmerztherapie, Auf der Steig 16, 55131 Mainz,
e-Mail: bernd.nagel@drk-schmerz-zentrum.de,
Tel. 06131 / 988 951, Fax 06131 / 988 959
|
|
Qualifikationen Dozent
|
Dr.med. Bernd Nagel, Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle
Schmerztherapie,
Chirotherapie, Leitender Arzt der Tagesklinik für interdisziplinäre Schmerztherapie des DRK Schmerz-Zentrums Mainz, Dozent in Fort- und Weiterbildung, Mitglied der Prüfungskommission Spezielle Schmerztherapie der Bezirksärztekammer Rheinhessen
|
|
Modul 2.2
|
Psychologische Anamnese und Diagnostik bei
chronischen Schmerzen
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz -
Kontaktadresse:
Dr. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz,
Auf der Steig 14-16
55131 Mainz
Tel. 06131/988-0
email: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozentin
|
Dr. rer.nat. Anke Diezemann, Diplom-Psychologin, Mainz
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Lernen, eine Schmerzanamnese zu erheben, Diagnostik des
Schmerzverhaltens und -erlebens auf emotionaler, kognitiver, behavioraler und körperlicher Ebene, spezifische Fragebögen kennenlernen und interpretieren, Klassifikationssysteme anwenden
|
|
Inhalt
|
- Regeln und Inhalte für die Erhebung individueller Schmerzentwicklungen.
- Diagnostik unter Einbezug verschiedener Fragebögen und MASK-P für Schmerzpatienten.
- Psychopathologische diagnostische Klassifikation nach DSM-IV/ICD-10 (Schwerpunkte F 54, F 62.80, F 45, F 43) und die besonderen Probleme bei Schmerz
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Seminar mit Powerpoint-Präsentation, Übungen, Besprechen von
Fallbeispielen der Teilnehmer
Medien: PC, Beamer, Flipchart
Materialien für die Teilnehmer: Handout der Folien, CD mit
Artikeln, Seminarunterlagen, diagnostischen Materialien
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Kantine der Klinik angeboten
|
|
Literatur
|
- Psychologische Schmerztherapie 6. Aufl. Springer. 2007, Kröner-Herwig et. al.
- Die Multiaxiale Schmerzklassifikation Band 1: Psychosoziale Dimension – MASK-P, Deutscher Schmerzverlag, 2000, ISBN 3-9806595-3-4 sowie
Schmerzfragebogen der DGSS, Bestellmöglichkeit für beide Fragebögen: Tel. 06742800121 bzw. info@dgss.org
- Deutsche Schmerzfragebogen (Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie)
Aktuelle Literaturliste mit Angaben zu den spezifischen
Fragebögen sowie PDF-Dateien werden auf CD an die TeilnehmerInnen verteilt,
|
|
Dozentin
|
Dr. Anke Diezemann, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Tagesklinik
für interdisziplinäre Schmerztherapie, Auf der Steig 16, 55131 Mainz
e-Mail: anke.diezemann@drk-schmerz-zentrum.de
Tel. 06131/988-956 , Fax: 06131/988-959
|
|
Qualifikationen Dozentin
|
Dr. rer. nat., Diplom-Psychologin, Psychologische
Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Spezielle Schmerzpsychotherapie, Klinische Tätigkeit (Einzel- und Gruppentherapie) am DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung, Supervisorin
für Verhaltenstherapie und Schmerzpsychotherapie.
|
|
Modul 2.1
|
Spezifische Krankheitsbilder und Medizinische
Behandlung
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz -
Kontaktadresse:
Dr. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz,
Auf der Steig 14-16
55131 Mainz
Tel. 06131/988-0
email: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozentin
|
Dr. med. Sabine Hesselbarth, Mainz
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtstunden
|
|
Lernziele
|
Überblick über häufige Krankheitsbilder, diagnostische
Möglichkeiten und therapeutische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht.
|
|
Inhalt
|
In dieser Veranstaltung werden Besonderheiten der
Schmerzanamnese, Diagnostik, Untersuchungsverfahren insbeson.klinischer Befundkonstellationen und spezielle diagnostische Methoden mit interventionellen Verfahren besprochen. Spezielle Krankheitsbilder werden
vorgestellt:
Kopf und Gesichtsschmerzen : Spannungskopfschmerzen,
Migräne, Trigeminusneuralgie, Myoarthropathie, neuropathische Schmerzbilder (PNP, CRPS, Phantomschmerz, postzosterische Neuralgie), sympathisch unterhaltener Schmerz,Fibromyalgie, viszeraler Schmerz und
Schmerzen bei Tumorerkrankungen.
Es werden therapeutische Maßnahmen vorgestellt:
Medikamentöse Schmerztherapie nach WHO Stufenschema (
Indikationen/Kontraindikationen, Risiken)
Stellenwert diagnostischer und therapeutischer Verfahren,
periphere Nervenblockaden, Rückenmarksnahe Injektionen, Interventionen am Sympathikus. Akupunktur, Physikalische und manuelle Therapie, Elektrotherapie. Schwerpunkt liegt auf dem interdisziplinären diagnostischen und therapeutischen Vorgehen.
Die Teilnehmer erhalten ein Handout der vorgestellten Folien
und Literaturhinweise.
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
ppt-Präsentation, Handout, Patientenvorstellung.
|
|
Besonderheiten
|
|
|
Literatur
|
Zenz/Jurna, Lehrbuch der Schmerztherapie, 2. Auflage,
Wissenschaftliche Vertragsgesellschaft mbH Stuttgart 2001; H. Ch. Diener/ Ch. Maier, Schmerztherapie, 2. Auflage, Urban&Fischer 2003;
|
|
Dozentin
|
FÄ für Anästhesie,spez.Schmerztherapie
Rheinstrasse 4F, 55116 Mainz,
Tel.06131/6693401.sabinehesselbarth@t-online.de
|
|
Qualifikationen Dozentin
|
1999-2005 Oberärztin am DRK Schmerzzentrum Mainz, seit 2006
niedergelassen in eigener Praxis „Regionales Schmerzzentrum DGS Mainz“. Akupunktur, Neuraltherapie,Entspannungstechniken.
|
|
Modul 3.1
|
Verhaltenstherapeutische Therapieansätze
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz -
Kontaktadresse:
Dr. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz,
Auf der Steig 14-16
55131 Mainz
Tel. 06131/988-0
email: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozentin
|
Dr. rer. nat. Jule Frettlöh, Dipl.-Psych. Bochum
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Vermittlung der wichtigsten verhaltenstherapeutischen
Interventionen und deren Grenzen in der Anwendung bei Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen
|
|
Inhalt
|
- Edukation (Inhalte und Form der Informationsvermittlung)
- Vermittlung eines bio-psycho-sozialen Krankheitsmodelles und Motivierung für eine psychologische Mitbehandlung / Besonderheiten der Therapeut-Patient
Interaktion bei chronischen Schmerzen (Grenzen des operanten und kognitiven Modells)
- Besonderheiten der Anwendung von Entspannungstechniken bei chronischen Schmerzpatienten
- Durchführung von schmerzbezogenen und schmerzablenkenden Imaginationen und Übung der Schmerzdistanzierung
- Anwendung von kognitiven Strategien und deren Grenzen bei körperlichen Erkrankungen, Übungen zum Thema der Schmerz- und Krankheitsakzeptanz
- Aktivierung des Patienten anhand von Quotenplänen und Abbau von Fear-avoidance
- Umgang mit dysfunktionalen Schmerzbewältigungsstrategien wie „Durchhalten“ bzw. starke Schonung mit dem Ziel einer Balancierung von Ruhe und Aktivität
- Ablenkungsstrategien und Aufbau von Genuss und angenehmen Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensqualität trotz chronischer Schmerzen
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Powerpointpräsentation, Durchführung von Übungen, Besprechen
von Fallbeispielen der Teilnehmer, Übungen mit tragbaren Biofeedback-Geräten; Medien: PC, Beamer, Flipchart
Materialien für die Teilnehmer: Handout und CD mit Arbeitsmaterialien und Folien
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Personalkantine der Klinik angeboten
|
|
Literatur
|
|
Kröner-Herwig, B., Frettlöh, J., Klinger, R.
& Nilges, P. (2007). Psychologische Schmerztherapie, Kapitel 5: Behandlung, Berlin: Springer Verlag.
Basler, H.D. & Kröner-Herwig, B. (Hrsg.) (1998). Psychologische Schmerztherapie bei Kopf- und Rückenschmerzen: Das Marburger Schmerzbewältigungsprogramm zur Gruppen- und Einzeltherapie (2. aktual. Aufl.). München: Quintessenz (wird als Kopie ausgegeben, da vergriffen).
|
|
|
Dozentin
|
Dr. rer. nat. Jule Frettlöh, Dipl.-Psych.
Abt. für Schmerztherapie
BG Kliniken Bergmannsheil - Universitätsklinik
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1-2
44789 Bochum
Tel.: 0234 – 302 3340 oder 302 6638
Fax: 0234 – 302 6367
e-mail: jule.frettloeh@ruhr-uni-bochum.de
|
|
Qualifikationen Dozentin
|
Dr. rer nat. Jule Frettlöh, Diplom-Psychologin (1987);
Psychologische Psychotherapeutin (Approbation, 1999), Dozentin in verschiedenen Weiterbildungs-Instituten für Klinische Psychologie, Dozentin und akkreditierte Supervisorin in der Psychotherapeutenkammer NRW
(seit 2005), zertifizierte Schmerztherapeutin (DGSS, DGPSF seit 1993); seit 1987 im Bereich psychologische Schmerztherapie wissenschaftlich und klinisch tätig; seit 2000 leitende Psychologin an der Abteilung für
Schmerztherapie, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil Bochum; Mitglied der gemeinsamen Prüfungskommissionder (DGSS, DGS, DMKG und DGPSF) Spezielle Schmerz-Psychotherapie.
|
|
Modul 3.2
|
Tiefenpsychologische Therapieansätze
bei chronischen Schmerzen
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz -
Kontaktadresse:
Dr. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz,
Auf der Steig 14-16
55131 Mainz
Tel. 06131/988-0
email: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozent
|
Dr. med. Claus Derra, Dipl.-Psych., Bad Mergentheim
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Grundlagen des tiefenpsychologischen Verständnisses von
Persönlichkeit und Entwicklung von Krankheit kennen. Das heutige psychodynamische Verständnis der Entwicklung und Behandlung chronischer Schmerzen kennen. Wissen, dass chronischer Schmerz eine Modifikation
traditioneller psychodynamischer Behandlungsansätze notwendig macht.
|
|
Inhalt
|
Darstellung der Entwicklung von der traditionellen
Psychoanalyse bis hin zu heutigen psychodynamischen Ansätzen. Psychodynamische Grundkonzepte: Kindheitsbelastungs- und Schutzfaktoren, Bindungsverhalten, Abwehrmechanismen, Lebensereignisse,
Übertragung/Gegenübertragung. Krankheitskonzepte: Somatisierung, Konversion, narzisstische Dynamik, somatoforme Schmerzstörung. Diagnostik: Biographische Anamnese, OPD. Konzepte psychodynamischer Einzel- und
Gruppentherapie
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
PP-Präsentation, Handout, Videos mit Patientenbeispielen,
Falldiskussionen
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Kantine der Klinik angeboten
|
|
Literatur
|
Egle, Hoffmann, Lehmann, Nix (2003) Handbuch Chronischer
Schmerz, Schattauer Stuttgart
Nickel, Egle (1999) Therapie somatoformer Schmerzstörungen,
Schattauer, Stuttgart
Arbeitskreis OPD (2004) Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik
– OPD Grundlagen und Manual, Huber Verlag, Bern
|
|
Dozent
|
Dr. med. Dipl.-Psych. Claus Derra
Reha-Zentrum Bad Mergentheim der Deutschen
Rentenversicherung Bund, Klinik Taubertal, Ketterberg 2, 97980 Bad Mergentheim
Tel. 07931-591-0, Fax. 07931-591-170
e-Mail: dr.claus.derra@drv-bund.de
|
|
Qualifikationen Dozent
|
Dr. med. Dipl. Psych., Facharzt für Psychiatrie und
Psychotherapie, FA für psychotherapeutische Medizin, Rehabilitationswesen, Spezielle Schmerztherapie, weiterbildungsbefugt bei der ÄK Nord-Württemberg.
|
|
Module 4.1
|
Kopfschmerzen und Interdisziplinäre Therapie
(psychologische Therapie, Biofeedback, Entspannung, Achtsamkeit und Akzeptanz)
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz-
Kontaktadresse:
Dr. rer. nat. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Auf der Steig 16
55131 Mainz
Tel.: 06131 – 9880
Fax: 06131 – 988505
e-mail: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozenten
|
Dr. phil. Joachim Korb, Diplom-Psychologe, Mainz
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Kennenlernen der wichtigsten psychologischen Modelle und
therapeutischen Ansätze bei Kopfschmerz
Einblick in die interdisziplinäre Therapie; Achtsamkeit und Akzeptanz
in der Schmerztherapie; Kennenlernen der Anwendungsmöglichkeiten von Biofeedback, Entspannungstechniken und Imagination bei chronischem Schmerz
|
|
Inhalt
|
- Psychologische Einflussfaktoren, auslösende und aufrechterhaltende Faktoren von Kopfschmerzen
- Symptomorientierte (z.B. kognitive Strategien, Reizabschirmung, Balancierung von Ruhe und Aktivität) und problemorientierte
(z.B. Stressbewältigung, Konfliktbewältigung, soziale Kompetenz) psychologische Therapieansätze
- Vermittlung von Schmerz- und Krankheitsakzeptanz
- Förderung der Achtsamkeit
- Vermittlung von Zielen und Formen der Biofeedbackanwendung bei chronischen Schmerzen (EMG - Biofeedback, Stressanalysen und Modellvermittlung)
- Besonderheiten der Anwendung von Entspannungstechniken bei chronischen Schmerzpatienten
- Durchführung von schmerzbezogenen und schmerzablenkenden
Imaginationen und Übung der Schmerzdistanzierung
|
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Powerpointpräsentation, Durchführung von Übungen, Besprechen
von Fallbeispielen der Teilnehmer, Übungen mit PC-gestütztem und tragbaren Biofeedbackgeräten
Medien: PC, Beamer, Flipchart
Materialien für die Teilnehmer: Handout und CD mit Arbeitsmateralien und Folien
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Kantine angeboten
Handtuch und bequeme sportliche Kleidung für die praktischen Übungen mitbringen
|
|
Literatur
|
Basler, H.-D., Kröner-Herwig, B. (Hrsg.) (1998).
Psychologische Therapie bei Kopf- und Rückenschmerzen - Ein Schmerzbewältigungsprogramm zur Gruppen- und Einzeltherapie, 2., aktualisierte Aufl. München: Quintessenz. Kröner-Herwig et al. (2007). Schmerzpsychotherapie, 6. Aufl. Berlin: Springer Verlag.
Bruns,T. & Praun, N. (2002). Biofeedback. Ein Handbuch für die therapeutische Praxis. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Göbel,H. (2003). Die Kopfschmerzen: Ursachen, Mechanismen,
Diagnostik und Therapie in der Praxis., 2. Aufl., Springer: Berlin Dahl, J., Wilson K.G., Luciano C. (2005). Acceptance and Commitment Therapy for chronic Pain. Context Press.
|
|
Dozent (Ansprechpartner)
|
Dr. Joachim Korb, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Tagesklinik für
interdisziplinäre Schmerztherapie, Auf der Steig 16, 55131 Mainz,
e-Mail: joachim.korb@drk-schmerz-zentrum.de,
Tel. 06131 / 988 955, Fax 06131 / 988 959
|
|
Qualifikationen Dozenten
|
Dr. phil. Joachim Korb, Psychologischer Psychotherapeut
(Verhaltenstherapie), Spezielle Schmerzpsychotherapie, Klinische Hypnose (MEG), Klinische und wissenschaftliche Tätigkeit (Gruppen- und Einzeltherapie) im DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Dozent und Supervisor in
Fort- und Weiterbildung
|
|
Modul 4.2
|
Kopfschmerzen und Interdisziplinäre Therapie
(Medizinische und physiotherapeutische Behandlung)
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz-
Kontaktadresse:
Dr. rer. nat. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Auf der Steig 16
55131 Mainz
Tel.: 06131 – 9880
Fax: 06131 – 988505
e-mail: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozenten
|
Dr. med. Bernd Nagel, Facharzt für Anästhesiologie, Mainz
Almut Lehmann, Physiotherapeutin, Mainz
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Kennenlernen der wichtigsten Kopfschmerzerkrankungen, der
medizinischen und physiotherapeutischen Modelle sowie therapeutischen Ansätze
Einblick in die interdisziplinäre Therapie am Beispiel Kopfschmerz
|
|
Inhalt
|
- Pathophysiologie bei Migräne, Spannungskopfschmerzen und medikamenteninduziertem Kopfschmerz, Klassifikation nach IHS, medizinische Behandlung
- Befunderhebung in der Physiotherapie / Einfluss von Statik und Biomechanik
Praktische physiotherapeutische Übungseinheiten im Rahmen der interdisziplinären Kopfschmerztherapie
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Powerpointpräsentation, Durchführung von Übungen, Besprechen
von Fallbeispielen der Teilnehmer, Übungen mit PC-gestütztem und tragbaren Biofeedbackgeräten
Medien: PC, Beamer, Flipchart
Materialien für die Teilnehmer: Handout und CD mit Arbeitsmateralien
und Folien
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Kantine angeboten
Handtuch und bequeme sportliche Kleidung für die praktischen Übungen
mitbringen
|
|
Literatur
|
Kröner-Herwig et al. (2007). Schmerzpsychotherapie, 6. Aufl. Berlin:
Springer Verlag. Göbel,H. (2003). Die Kopfschmerzen: Ursachen, Mechanismen, Diagnostik und Therapie in der Praxis., 2. Aufl., Springer: Berlin The International Classification of Headache
Disorders. 2004, Cephalalgia: An International Journal of Headache, 24:1.
|
|
Dozent (Ansprechpartner)
|
Dr. med. Bernd Nagel, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, Tagesklinik
für interdisziplinäre Schmerztherapie, Auf der Steig 16, 55131 Mainz,
e-Mail: bernd.nagel@drk-schmerz-zentrum.de,
Tel. 06131 / 988 950, Fax 06131 / 988 959
|
|
Qualifikationen Dozenten
|
Dr.med. Bernd Nagel, Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle
Schmerztherapie,
Chirotherapie, Leitender Arzt der Tagesklinik für interdisziplinäre Schmerztherapie des DRK Schmerz-Zentrums Mainz, Dozent in Fort- und Weiterbildung, Mitglied der Prüfungskommission Spezielle Schmerztherapie der Bezirksärztekammer Rheinhessen
Almut Lehmann, Physiotherapeutin, Manuelle Therapie,
Shiatsu, PNF, Klinische Tätigkeit (Gruppen- und Einzeltherapie) im DRK Schmerz-Zentrum Mainz
|
|
Modul 5.1
|
Schmerz und komorbide psychische Störungen
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz -
Kontaktadresse:
Dr. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz,
Auf der Steig 14-16
55131 Mainz
Tel. 06131/988-0
email: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozentin
|
Dr. phil. Dipl.-Psych. Annelie Scharfenstein, Montabaur
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Reflektion: Schmerz-Psychotherapie als spezielle Erweiterung
des psychotherapeuteischen Interventionsspektrums,
Differentialdiagnostik bei Schmerz und psychischen Störungen
Konzeption der somatoformen Schmerzstörung nach ICD 10 (F45.4)
Therapie der somatoformen Schmerzstörung
Konzeption des Chronischen Schmerzes mit biopsychosozialen Konsequenzen (F62.80)
Schmerz und Depression: Diagnostik und interdisziplinäre Intervention
|
|
Inhalt
|
Die Schmerz-Psychotherapie bietet ein Interventionsspektrum
bei verschiedenen Schmerzerkrankungen, wobei einer oder mehrere medizinische Krankheitsfaktoren zu berücksichtigen sind. Häufig stellt sich die Frage, inwieweit zusätzlich diagnostizierte psychische Störungen in
einem direkten Zusammenhang mit den Schmerzen stehen oder nicht. Die Antwort beeinflußt die Gestaltung der therapeutischen Beziehung und der Interventionen. Was unterscheidet also die Psychotherapie somatoformer
(Schmerz-)Störungen von Schmerz-Psychotherapie bei Schmerzen UND komorbiden psychischen Störungen, insb. Depression, aber auch Angststörungen?
Sowohl fachliche als auch berufliche Aspekte der Frage „Was ist anders
an Schmerz-Psychotherapie – wozu brauchen wir sie?“ sollen diskutiert und Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung erarbeitet werden.
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Frontaluntericht, Demonstrationen,
Kleingruppenarbeit,Fallbesprechungen,
Medien: Beamer, OH-Projektor, Video
Materialien: Skript
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Kantine der Klinik angeboten
|
|
Literatur
|
Hiller, W., Rief, W. (2004). Somatoforme Störungen. In: M. Berger (Hrsg.), Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie. Stuttgart: Urban und Fischer.
Hoffmann, S.O., Egle, U. T. (2004). Psychodynamische Konzepte bei somatoformen Schmerzzuständen. In: Kröner-Herwig et al. (Hrsg.), Schmerzpsychotherapie (6. Aufl.), 123 - 139. Berlin: Springer.
Merkle, W., Cierpka, M. (2003). Beziehungsdiagnostik bei
Patienten mit chronischen Schmerzzuständen. In: Egle et al. (Hrsg.), Handbuch Chronischer Schmerz, 303 – 312. Stuttgart: Schattauer.
Nilges, P., Brinkmann, G. (2003). Diagnositk aus der Sicht
des Verhaltenstherapeuten. In: Egle et al. (Hrsg.), Handbuch
Chronischer Schmerz, 294 – 302. Stuttgart: Schattauer.
Rief, W., Hiller, W. (1998). Somatisierungsstörung und
Hypochondrie. Göttingen: Hogrefe.
Schors, R. (2003). Differenzialdiagnose aus der Sicht des
analytischen Psychotherapeuten. In: Egle et al. (Hrsg.), Handbuch Chronischer Schmerz, 282 – 293. Stuttgart: Schattauer.
|
|
Dozentin
|
Dr. Dipl.-Psych. Annelie Scharfenstein
Gelbachstr. 2, 56410 Montabaur Tel.: 02602/994398, Fax.: 02602/ 994399
|
|
Qualifikationen Dozentin
|
Dr. Dipl.-Psych., Schmerztherapeutin DGSS, Psychologische
Psychotherapeutin, niedergelassene Verhaltenspsychotherapeutin
|
|
Modul 5.2
|
|
Rückenschmerzen: Medizinische und Psychologische Grundlagen
|
|
|
Veranstalter
|
Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF
- Curriculum Mainz -
Kontaktadresse:
Dr. Paul Nilges, Dipl.-Psych.
DRK Schmerz-Zentrum Mainz,
Auf der Steig 14-16
55131 Mainz
Tel. 06131/988-0
email: nilges@uni-mainz.de
|
|
Dozenten
|
Dr. med. Bernd Nagel, Facharzt für Anästhesiologie
Prof. Dr. Michael Pfingsten, Dipl.-Psych.
|
|
Vorausgesetzte Module
obligatorisch
|
Modul 1.1: Medizinische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
Modul 1.2: Psychologische Grundlagen der Schmerzpsychotherapie
|
|
Zeitaufwand in Unterrichtsstunden
|
8 Unterrichtsstunden
|
|
Lernziele
|
Erkennen der multifaktoriellen Genese bei der Entstehung und
Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen
Erkennen der Wirksamkeit psychologischer Faktoren im akuten
und chronischen Stadium der Erkrankung
Erkennen des Zusammenwirkens der psychologischen Mechanismen
mit sozialrechtlichen und iatrogenen Faktoren
Erkennen der Problematik von „somatisierenden“ diagnostischen und therap. Verfahren
Erkennen der Notwendigkeit eines interdisziplinären therap. Vorgehens
Erkennen der Notwendigkeit der Mischung aus Behandlungsinhalten und -prinzipien
|
|
Inhalt
|
Pathophysiologie bei Rückenschmerzen
Multifaktorielle Mechanismen der Chronifizierung von Rückenschmerzen
Einfluss psychologischer Faktoren auf der kognitiven, emotionalen und Verhaltensebene
Angst-/Vermeidungs-Modell
Therapeutische Konsequenzen im multimodalen Setting
Inhalte und Prinzipien der Behandlung
|
|
Unterrichtsart, -medien, Materialien
|
Powerpointpräsentation, Durchführung von Übungen, Besprechen
von Fallbeispielen der Teilnehmer
Medien: PC, Beamer, Flipchart
Materialien für die Teilnehmer: Handout und CD mit Arbeitsmateralien und Folien
|
|
Besonderheiten
|
Mittagessen wird in der Kantine der Klinik angeboten
|
|
Literatur
|
Hasenbring M, Pfingsten M (2004) Psychologische Mechanismen
der Chronifzierung. In: Kröner-Herwig et al. (Hrsg) Schmerzpsychotherapie, 6. Auflage. Springer, Heidelberg, 103-122
Pfingsten M (2005) Multimodal – Was ist das überhaupt? Man Med 43: 80-84
Pfingsten M (2005) Die Behandlung von Rückenschmerzen als Angsttherapie. Psychotherapie im Dialog (PID) 6: 52-57
Hildebrandt J, Pfingsten M et al. (2003) GRIP – Das Manual. Conress-Verlag, Berlin. 1-183
Basler, H.-D., Kröner-Herwig, B. (Hrsg.) (1998).
Psychologische Therapie bei Kopf- und Rückenschmerzen - Ein Schmerzbewältigungsprogramm zur Gruppen- und Einzeltherapie, 2., aktualisierte Aufl. München: Quintessenz.
Kröner-Herwig, B. et al. (2007). Psychologische Schmerztherapie, Berlin: Springer Verlag.
|
|
Dozent (Ansprechpartner)
|
Prof. Dr. Michael Pfingsten, Uniklinik Göttingen, Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen
Tel. 0551-398816, michael.pfingsten@med.uni-goettingen.de
|
|
Qualifikationen Dozenten
|
Dr.med. Bernd Nagel, Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle
Schmerztherapie, Chirotherapie, Leitender Arzt der Tagesklinik für interdisziplinäre Schmerztherapie des DRK Schmerz-Zentrums Mainz, Dozent in Fort- und Weiterbildung, Mitglied der Prüfungskommission
Spezielle Schmerztherapie der Bezirksärztekammer Rheinhessen
Prof. Dr. rer. hum. biol. M. Pfingsten, leitender Psychologe
der Schmerzambulanz, Hochschullehrer für medizinische Psychologie, Psychologischer Psychotherapeut, spezielle Schmerzpsychotherapie, Dozent in der Ausbildung von Psychotherapeuten und Schmerztherapeuten,
Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und –forschung
|
|